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Konferanslar
05.12.2007,
Kommunales Kino Stuttgart
Auf nach Alanya! Neue
Heimat Türkei
Film und Diskussionsrunde
über die "deutschen" Auswanderer in die Türkei
Ein Bäcker, der deutsches
Brot backt und inzwischen auch unter den Türken großen Zuspruch findet;
eine Kosmetikerin, die zusammen mit ihren drei Angestellten einen florierenden
Beauty-Salon unterhält und viele Altersruheständler, die es sich an der
türkischen Riviera gut gehen lassen. Allesamt deutsche Auswanderer, die
in Alanya einen neuen Lebensabschnitt begonnen haben.
Der Film, gedreht im Mai
2005, berichtet von einer sich rege entwickelnden, deutschen Gemeinde und
dem mitunter amüsanten deutsch-türkischen Alltag. Er stellt auch die zur
Zeit so aktuelle Frage nach Integration und Parallelgesellschaften. Diesmal
allerdings in eine andere Richtung - an die deutschen Einwanderer in der
Türkei.
Programm
Begrüßung: Dr. Christine
Arbogast (Friedrich-Ebert-Stiftung, Stuttgart)
Filmvorführung: Auf nach
Alanya!
Publikumsfragen und Diskussion
mit
-
Gülseren Suzan und Jochen
Menzel (Filmemacher von "Auf nach Alanya!")
-
Dr. Heino Ribbert (Rentner,
lebt seit 1999 etwa die Hälfte des Jahres mit seiner Frau in Alanya)
-
Dennis Bergemann (Account-Manager,
lernt seit drei Jahren türkisch und kann sich gut vorstellen, in die Türkei
auszuwandern)
-
Kerim Arpad (Vorsitzender
der European Assembly of Turkish Academics (EATA) Baden-Württemberg e.V.)
-
Moderation: Jale Yoldas
(Geschäftsführerin des Deutsch-Türkischen-Forums Stuttgart e.V.)
Eine Veranstaltung des Fritz-Erler-Forums
und des Deutsch-Türkischen
Forums Stuttgart im Rahmen der Deutsch-Türkischen
Filmtage (29.11.-05.12.2007).
18.04.2007,
Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle
Themenabend Deutschland-Türkei-Transkaukasus
Vorträge von Cem Özgönül
und Ferhat Avsar
Im Rahmen unserer Seminarreihe
zur politischen und geschichtlichen Aufarbeitung historischer und gegenwärtiger
Themen veranstalteten wir eine Vortragsveranstaltung mit anschlißender
Diskussion mit Cem Özgönül und Ferhat Avsar.
-
Cem Özgönül: Rolle
und Interessen des Deutschen Reiches im Armenierkonflikt - Kritik der deutschen
Quellen, insbesondere das Werk des Pastors Dr. Johannes Lepsius
-
Ferhat Avsar: Transkaukasus
in Geschichte und Gegenwart - Der Karabach-Konflikt
Beide Vorträge waren in deutscher
Sprache.
Buchtipps zum Thema
27.01.2007,
Universität Stuttgart
Bologna Process: Chance
or Obstacle for NGOs?
Between
25th – 28th January 2007, students from all over Europe, representatives
from many relevant international Youth NGOs gathered in Stuttgart for the
opening conference of the project "Education Unlimited!". This meeting
was an event about the consequences of the Bologna-Process. Within the
open plenary debate, representatives from EMSA (European Medical Students'
Association), ESIB (European Students' Information Bureau) Bologna Process
Committee, AIESEC-Stuttgart, BDSU (Confederation of German Junior Enterprises)
and the EATA (European Assembly of Turkish Academics) developed a consensus
on two aspects of the Bologna Process, namely the enhanced HR difficulties
faced by NGOs as well as the insufficient recognition of non-formal education.
Since each of them had been involved with these issues in some ways, future
collaboration was of great interest. AEGEE hence took the initiative during
an informal closed meeting after the debate, and volunteered to do both:
taking care of the future dialogue and supporting the idea to assemble
more NGOs at a round table to discuss these matters.
In
the Global Village international student organisations got the possibility
to present themselves in order to give the visitors an idea about their
home country. Visitors made a journey through the world - tried special
food and drinks from all over the world, listened to music, saw dances,
traditional clothes and got insights in country and culture.
Panellists:
-
Colin Tück, ESIB - Bologna
Process Committee
-
Marco Unger, National
Union of Students in Germany (FZS)
-
Kerim Arpad, European
Assembly of Turkish Academics Baden-Württemberg
-
Further representatives EMSA,
AIESEC and BDSU
-
Moderation: Asia Piskunowicz,
Project Manager - AEGEE Flagship Project 2007
Veranstalter: AEGEE Stuttgart
und AIESEC Stuttgart & Hohenheim
07.12.2006,
Universität Karlsruhe
Internationales Forum
"Themenabend Integration"
Aktuelle Thesen der städtischen
Integration von Zuwanderern
Das Internationale Forum,
das sich als eine Einrichtung für den Austausch zwischen Öffentlichkeit
und Wissenschaft versteht, war am 7. Dezember 2006 eine interkulturelle
Diskussionsplattform zu aktuellen Thesen der städtischen Integration von
Zuwanderern. Im Rahmen des "Themenabend Integration" kamen Vertreter aus
Wissenschaft und Praxis sowie vor allem Migrantinnen und Migranten selbst
zu Wort.
-
Dr. Schoole Mostafawy,
Badisches Landesmuseum Karlsruhe
-
Mohammed Ibrahim, Muslimischer
Vorsitzender Christlich-Islamische Gesellschaft Karlsruhe
-
Teruko Matsushima-Fritz,
Vorstandsvorsitzende Deutsch-Japanische Gesellschaft Karlsruhe
-
Kerim Arpad, Vorsitzender
European Assembly of Turkish Academics Baden-Württemberg
-
Guillaume de Dampierre
aus Frankreich und Aram Cho aus Südkorea, Studierende der Universität
Karlsruhe
-
Moderation: PD Dr. Caroline
Y. Robertson-von Trotha, Direktorin Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft
und Studium Generale
Außerdem hat am selben Abend
eine studentische Projektgruppe ihre Ergebnisse aus dem Projektseminar
"Städtische Integration von Zuwanderungsgruppen" vorgestellt.
Video-Dokumentation
Realvideo
DSL
Realvideo
ISDN
Windows
Media DSL
Eine Veranstaltung des Zentrums
für Angewandte Kulturwissenschaft (ZAK) der Universität Karlsruhe.
09.05.2006,
Universität Mannheim
"Europa für alle!"
Podiumsdiskussion zum
Europatag
-
Prof. Berthold Rittberger,
Universität Kaiserslautern
-
Beate Fauser, Landtagsvizepräsidentin
Baden-Württemberg
-
Dr. Gerhard Schick, MdB
-
Kerim Arpad, Vorsitzender
European Assembly of Turkish Academics Baden-Württemberg
-
Peter Simon, Europabeauftragter
der Stadt Mannheim
-
Moderation: Gerald Häfner,
ehem. MdB, Gründungsmitglied Bündnis90/Die Grünen
Im Anschluß: Live-Auftritt des
Heidelberger Musikers TONI-L
Schirmherrschaft: Gerhard
Widder (Oberbürgermeister Stadt Mannheim)
Flyer
zur Veranstaltung als Download hier
Eine Veranstaltung von Mehr
Demokratie e.V. und POLimotion
12.04.2006,
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle
Die historische "Armenische
Frage"
Geschichtliche Entwicklung
anhand von internationalen Dokumenten, und wie uns diese Frage heute betrifft
Die Diskussion über die "Armenische
Frage" hat in Deutschland durch die Annahme eines Antrages zu diesem Thema
durch den Deutschen Bundestag im vergangenen Jahr, durch neuere Publikationen,
Konferenzen, diverse Veranstaltungen und Berichterstattung in den Medien
an Brisanz gewonnen.
EATA Baden-Württemberg konnte
mit Herrn Dr. Sahin Ali Söylemezoglu und Herrn Cem Özgönül zwei wichtige
Autoren und Experten im deutschsprachigen Raum für Vorträge und anschließende
Diskussion gewinnen. Sie werden unserer Konferenz auf die geschichtliche
Entwicklung der "Armenischen Frage" im Osmanischen Reich eingehen. Dabei
werden sie kritisch Dokumente und Quellen aus internationalen und deutschen
Archiven, sowie das Werk des deutschen Pastors Johannes Lepsius - einem
der Hauptstützen des Genozid-Vorwurfs - durchleuchten. Abschließend wird
Herr Dr. Turgut Aslan auf die Debatte und Aufarbeitung im Deutschen Bundestag
sowie auf türkische Reaktionen eingehen. Im Anschluss an die Vorträge stehen
die Referenten für Fragen aus dem Publikum und für eine Diskussion zur
Verfügung.
-
Dr. Þahin Ali Söylemezoðlu:
Die
“Armenische Frage” von 1878 bis 1923 – Hintergründe der Tragödie
von 1915 in Anatolien anhand von internationalen Dokumenten
-
Cem Özgönül (wegen
Krankheit verhindert): Rolle und Interessen des Deutschen
Reiches im Armenierkonflikt – Kritik der deutschen Quellen, insbesondere
das Werk des Pastors Johannes Lepsius’
-
Dr. Turgut Aslan: Die
Debatte und Aufarbeitung im Deutschen Bundestag – Türkische Reaktionen
und Perzeption
Programm zum
Download (*.pdf)
Anmeldung zum
Download (*.pdf) oder per e-Mail bawue@eata.info
Jedes Jahr gedenken Türken
am 18. März ihrer gefallenen Soldaten in der Dardanellen-Schlacht von 1915.
Fast zeitgleich fand in Van ein Armenier-Aufstand statt, und am 24. April
1915 wurden führende Armenier aus Istanbul deportiert. Die Debatte um die
Ereignisse in den Jahren 1915/16, insbesondere die Frage, wie die Deportation
der Armenier zu bewerten ist, erhitzt unvermindert die Gemüter und den
öffentlichen Diskurs. Auch die Diskussion innerhalb der Historikerzunft
ist erbittert und sehr kontrovers.
Um zu einem Verständnis der
Ereignisse von 1915 zu kommen ist es sinnvoll, den historischen Raum 1878
bis 1923 zu betrachten: 1878 wurde auf dem Berliner Kongress erstmals die
“Armenische Frage” aufgeworfen. Wer waren die Akteure in diesem Zeitraum,
welche Interessen verfolgten sie, welche Rolle spielten Armenier in diesen
Plänen; was sagen internationale Dokumente dazu? Welche Ziele verfolgten
insbesondere das Deutsche Reich und einzelne Personen, die sich in der
Armenier-Thematik hervortaten? Was waren die sichtbaren Ergebnisse dieser
Anstrengungen und Pläne? Letztlich wollen wir uns die Frage stellen, wieso
dieses Thema im Jahre 2005 den Deutschen Bundestag beschäftigt hat, welche
Akteure und Interessen hinter den heutigen Aktivitäten stecken.
Wir wollen diesen Fragen
nachgehen, Antworten finden und die Perzeption der Ereignisse von 1915
und die Situation heute aus türkischer Sicht vorstellen. In der Diskussion
wird Raum für konträre Sichten und noch offene Fragen gegeben werden.
Buchtipps und Links zum Thema
Cem
Özgönül:
Der
Mythos eines Völkermordes - eine kritische Betrachtung der Lepsiusdokumente
sowie der deutschen Rolle in Geschichte und Gegenwart der "Armenischen
Frage"
Dr.
Sahin Ali Söylemezoglu:
Die
andere Seite der Medaille
Stellungnahmen
und Leserbriefe von EATA Badem-Württemberg zur "Armenier"-Frage
20.03.2006,
Theaterhaus
Stuttgart
Im Test - Der Muslim
als solcher
Diskussionsrunde über
den Gesprächsleitfaden für die Einbürgerungsbehörden
Um herauszufinden, ob und
warum diese Verwaltungsvorschrift sinnlos oder sinnvoll ist, müssen die
Teilnehmer der Diskussion die gleiche Gewissensprüfung bestehen, die Einbürgerungswillige
in Baden-Württemberg seit dem 1.1.2006 bestehen müssen: "Ihre Tochter bewirbt
sich um eine Stelle in Deutschland. Sie bekommt jedoch ein ablehnendes
Schreiben. Später erfahren sie, dass eine Schwarzafrikanerin aus Somalia
die Stelle bekommen hat. Wie verhalten sie sich?" Oder: "Manche Leute machen
die Juden für alles Böse in der Welt verantwortlich und behaupten sogar,
sie steckten hinter den Anschlägen vom 11. September 2001 in New York?
Was halten sie von solchen Behauptungen?" Eine wahre Gewissensprüfung.
Wenige Tage vor der Landtagswahl
in Baden-Württemberg stellen sich Politiker der Diskussion um den umstrittenen
Einbürgerungstest.
-
Christina Metke, CDU
-
Inge Utzt, SPD
-
Brigitte Lösch, Bündnis
90/Die Grünen
-
Annette Groth,WASG
-
Kerim Arpad, Vorsitzender
EATA Baden-Württemberg
-
Meltem Filis, Studentin
-
Murat Aslanoglu, Gesellschaft
für christlich-islamischen Dialog
-
Moderation: Peter Grohmann
und Milenko Goranovic
Eine Veranstaltung des Theaterhauses
und dem Bürgerprojekt
Die AnStifter.
09.02.2006,
Rosenau Stuttgart
Wie werde ich deutsch?
Sinn oder Unsinn eines
Gesinnungstests zur Einbürgerung von Muslimen
Diskussionsveranstaltung
mit
-
Cem Özdemir (Mitglied
des Europäischen Parlaments)
-
Kerim Arpad (EATA Baden-Württemberg)
-
Süheylâ Ince (Rechtsanwältin)
-
Roland Kugler (Stadtrat)
-
Moderation: Brigitte Lösch
(Mitglied des Landtages)
Eine Veranstaltung der Landtagsfraktion
Bündnis 90 / Die Grünen.
28.11.2005,
Theaterhaus
Inspiration -
Aus Film, Literatur und Hip Hop
Podiumsdiskussion mit
Afrob, Fetsum, Germ, Murat Güngör, Gari Pavkovic, Türkiz Talay und Torch
Künstler
mit Migrationshintergrund aus Film, Literatur und Musik, stehen mehr und
mehr im Rampenlicht. Sie dienen als Vorbild für eine ganze Generation -
sie geben Halt und Inspiration. Doch vielen Jugendlichen fehlt es an Hoffnung
und Perspektiven. Wie finden diese Jugendlichen wieder zu mehr Idealismus?
Was kann man tun, um sie darin zu bestärken, ihren Weg zu gehen? Welche
Rolle spielt Kunst dabei? Wie kann man die Jugendlichen inspirieren, ihre
Wünsche und Träume nicht aufzugeben?
Kann Kunst als Sprachrohr
dienen? Welche Hürden mussten die Künstler überwinden? Was können sie den
Jugendlichen mit auf den Weg geben? Deutsche Künstler mit verschiedenen
Migrationshintergründen sollen bei der Veranstaltung verdeutlichen, dass
ihre Musik nicht für einzelne Nationalitäten steht, sondern dass Kunst
verbinden und Zusammenhalt erzeugen kann. Den Jugendlichen sollen Chancen
aufgezeigt werden, wie sie eigene Perspektiven entwickeln und ihre Ideen
verwirklichen können.
Afrob
(Brothers Keepers, "Rolle mit Hip Hop", "Hammer")
Fetsum
("Meine Musik")
Germ (Brothers
Keepers)
Murat Güngör ("Fear
of a Kanak Planet")
Gari
Pavkovic (Integrationsbeauftragter der Stadt Stuttgart)
Türkiz
Talay ("Alles Getürkt", "Alphateam")
Torch
(Brothers Keepers, "Blauer Samt")
Moderation: Meri
Bodrozic (Stabsstelle des Ausländerbeauftragten der Landesregierung)
Opening: Dirty Mamas &
Friends. Im Anschluss: Live Performance by Torch, Afrob,
Germ, Fetsum & ZuluSoulFight Posse
Am 29.11.2005 um 15:30 Uhr
zeigen wir im Kommunalen Kino den amerischen Dokumentarfilm "Freestyle:
The Art of Rhyme" von Kevin Fitzgerald. Mit dabei sind der Regisseur
Kevin Fitzgerald aka DJ Organic und einer der Hauptakteure Wordsworth.
Eine Veranstaltung von EATA
Baden-Württemberg e.V. in Kooperation mit BQN
Stuttgart und dem Deutsch-Türkischen
Forum Stuttgart e.V. im Rahmenprogramm des Türkei-Festivals ,
22.-29.11.2005 in Stuttgart.
07.11.2004,
Kulturhaus Arena Stuttgart-Wangen
AB sürecinde geliþmeler
ve Türkiye
Eski Dýþiþleri Bakaný Murat
Karayalçýn müzakere tarihinin görüþüleceði 17 Aralýk 2004'de yapýlacak
olan AB zirvesi öncesinde Türkiye'de yapýlan reformlar 'Kopenhag kriterleri'
ve sonuçlarý üzerine konuþma yaptý.
Konuþmacý
Murat Karayalçýn, SHP
Genel Baþkaný
1994/95 Dýþiþleri Bakaný
ve Baþbakan Yardýmcýsý
Sunuþ: Bedi Avcý (DESBýR)
ve Kerim Arpad (EATA BaWü)
|
|
EATA Baden-Württemberg e.V.
bu konferansý Demokrat Esnaflar Birliði (DESBÝR) Stuttgart ile ortaklaþa
düzenledi.
18.06.2004,
Kulturhaus Arena Stuttgart-Wangen
Kemal Þahin: Marketing/Pazarlama
Stratejileri
  |
Þahinler Holding Yönetim
Kurulu Baþkaný ve Türk-Alman Ticaret ve Sanayi Odasý Baþkaný Kemal Þahin
marketing-pazarlama
stratejileri üzerine sunuþ yaptý ve Türk-Alman Ticaret ve Sanayi Odasý
tanýttý.
Toplantý sonrasý müzik eþliðinde
açýk büfeli kokteyl yapýldý.
Açýlýþ:
Bedi Avcý (DES-BiR
Stuttgart)
Kerim Arpad (EATA
Baden-Württemberg) |
EATA Baden-Württemberg e.V.
bu konferansý Demokrat Esnaflar Birliði (DES-BÝR) Stuttgart ile ortaklaþa
düzenledi.
14.05.2004,
Kulturhaus Arena Stuttgart-Wangen
„Meine Stimme für Stuttgart
und Europa“
Eine Veranstaltung von
und für Migranten zur Gemeinderats- und Europawahl 2004
An diesem Abend geht es nicht
um Wahlkampf von Politiker/innen, sondern um den Kampf für eine hohe Wahlbeteiligung
von Migrant/innen bei diesjährigen Wahlen. Das Ganze nicht verbissen, aber
mit Humor und mit Biss!
Prominente Stuttgarter Migranten
sprechen mit Ihnen darüber...
... seit wann sie in Stuttgart
leben und warum sie wählen gehen
... welche Wünsche sie für
Stuttgart haben
... was der Gemeinderat
in den nächsten Jahren tun soll
... warum Migrantinnen und
Migranten bei der Wahl so wichtig sind und wieviel sie bewirken können
... wie die Stimmen gezählt
werden.
Talkrunde mit Antonio Di
Gennaro (Italiener), Bedi Avci (Türke), Marta Aparicio (Deutsch-Argentinierin),
Anastasia Kousidou (Griechin), Kerim Arpad (Deutsch-Türke), Ernst Strohmaier
(Deutscher aus der ehem. UdSSR) und Gökay Sofuoglu (Deutsch-Türke).
Moderation: Anna Koktsidou
(Griechin) und Gari Pavkovic (Deutsch-Kroate aus Bosnien)
Veranstalter: Ausländische
Mitglieder des Internationalen Ausschusses und Stuttgarter Migranteninitiativen
24.04.2004,
ZKM Medientheater Karlsruhe
Ex oriente lux? - [Ein]Blicke
in das deutsch-türkische Kulturmosaik
Symposium im Rahmen der
Europäischen Kulturtage 2004 zum Thema »Istanbul«
Grußworte
Susanne Laugwitz, Festivalleiterin,
Kulturamt der Stadt Karlsruhe
Dr. Caroline Y. Robertson-von
Trotha, Direktorin des ZAK, Universität Karlsruhe
Istanbul - Stadt der Gegensätze und
Gleichzeitigkeiten
Halil Gülbeyaz, Filmemacher
und Publizist, NDR
Die Republik wird Byzanz
erziehen
Michael Matting, Ex-ARD-Korrespondent
in Instanbul
Hin und wieder funkelt
der Bosporus
Prof. Dr. Bernd Nicolai,
Kunsthistoriker, Universität Trier
Unterm Roten Halbmond.
Versuche der deutschsprachigen Moderne am "Goldenen Horn" |
Politik der Anerkennung - Soziale Integration
und gesellschaftliche Teilhabe
Prof. Dr. Elisabeth Beck-Gernsheim,
Soziologin, Universität Erlangen-Nürnberg
"Ein Türke geht nicht
in die Oper". Was Deutsche über Türken wissen
Hayrettin Aydýn, Leiter
der Abteilung wissenschaftliche Projekte, Stiftung Zentrum für Türkeistudien,
Essen
"Politik und wirtschaftliche
Teilhabe". Migranten und Migrantinnen in Unternehmen
Ciðdem Akkaya, Stellvertr.
Direktorin, Stiftung Zentrum für Türkeistudien, Essen
Türkische Identitäten.
Zwischen Integratin und Ausgrenzung |
Moderation beider
Panels
Kerim Arpad, European
Assembly of Turkish Academics (EATA) Baden-Württemberg e.V.
Ferda Altunan, Liberale
Türkisch-Deutsche Vereinigung Baden-Württemberg e.V.
Veranstalter: Zentrum
für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale der Universität
Karlsruhe
23.04.2004,
Studio der Landesbank Baden-Württemberg, Stuttgart
Integrationsförderung in der Einwanderungsgesellschaft:
Gesellschaftspolitische
Partizipation von Zuwanderern
Die
Tatsache, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, wurde lange Zeit
bestritten. Ignoriert wurde auch, dass in den vergangenen Jahrzehnten Menschen
nach Deutschland eingewandert sind, die aus Ländern mit unterschiedlichsten
Traditionen stammen und die religiösen Bindungen einen erheblichen Einfluss
auf deren Lebensperspektiven und Lebensgestaltung haben. Die humane Dimension,
die sozialen Folgekosten und die verschiedenen Facetten von Integration
blieben lange Zeit ausgeblendet.
Ein
wichtiger Schritt zur Integration ist die Partizipation von ausländischen
MitbürgerInnen an den politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen
Fragen. Die Beteiligung an der politischen Meinungs- und Willensbildung
trägt zur Stärkung der Demokratie bei und ermöglicht es ihnen, Einfluss
auf ihre Lebensverhältnisse zu nehmen. Für das Gelingen des Integrationsprozesses
sind beide verantwortlich: Die Integrationswilligkeit der Zuwanderer ist
dabei genauso erforderlich wie die Integrationsfähigkeit der Einheimischen.
Beide Gruppen müssen sich aufeinander zu bewegen.
Die Podiumsdiskussion hat
aus verschiedenen Blickwinkeln die Hemmnisse einer verstärkten politischen
Partizipation von Einwanderern beleuchtet.
Begrüßung
-
Helmut Elischer, Friedrich-Ebert-Stiftung,
Stuttgart
Statements und Meinungen
von
Ute Kumpf, Mitglied des
Bundestags, Sprecherin Arbeitsgruppe Bürgerschaftliches Engagement der
Bundestagsfraktion
Memet Kýlýç, Vorsitzender
des Bundesausländerbeirates
Gari Pavkovic, Leiter
Stabsabteilung für Integrationspolitik der Landeshauptstadt Stuttgart
Stamatis Assimenios,
Vorstand Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände Deutschland
e.V.
Moderation
Kerim Arpad, European
Assembly of Turkish Academics (EATA) Baden-Württemberg e.V.
Im Anschluss: kleiner
Imbiss
Das
Programm der Veranstaltung zum Download finden Sie hier.
Eine Kooperationsveranstaltung
von EATA Baden-Württemberg e.V. mit dem Fritz-Erler-Forum
Baden-Württemberg der Friedrich-Ebert-Stiftung.
03.04.2004,
Haus der Wirtschaft Stuttgart
Die Türkei und Europa
- Beitrittsverhandlungen ab 2005?
| Die Europäische Union befindet
sich im Umbruch. Um zehn neue Mitgliedsstaaten vergrößert sich die Gemeinschaft
zum 1. Mai diesen Jahres. Und bereits im Dezember entscheidet sich, ob
mit der Türkei das Land weiter integriert werden soll, das sich bereits
lange vor den ehemaligen Ostblockländern um die Aufnahme bemüht hat.
Der EU-Gipfel in Kopenhagen
wird klären müssen, ob und wann die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei
begonnen werden sollen. Wir möchten fragen, welche Voraussetzungen derzeit
für oder gegen eine Aufnahme dieser Beitrittsverhandlungen sprechen. |
Auf dem Podium: Nils
Schmid, Jale Yoldas, Ansgar Belke und Hüseyin Baðcý
|
-
Prof. Dr. Hüseyin Baðcý,
Middle East Techical University, Ankara
-
Prof. Dr. Ansgar Belke,
Universität Hohenheim
-
Nils Schmid, Landtagsabgeordneter
SPD
-
Moderation: Jale Yoldaþ,
Deutsch-Türkisches Forum Stuttgart
|
|
| Eine Kooperationsveranstaltung
von EATA Baden-Württemberg e.V. mit Türkische Kultur e.V. Esslingen, der
Föderation der Vereine türkischer Elternbeiräte in Württemberg und dem
Türkischen Generalkonsulat Stuttgart. |
|
27.03.2004,
Haus der Wirtschaft Stuttgart
Prof. Dr. Erol Manisalý:
Türkiye - Avrupa Ýliþkileri
-
Prof. Dr. Erol Manisalý,
Ýstanbul Üniversitesi
-
Moderasyon: Umut Uzer,
Maryland Üniversitesi
Download:
Konferans afiþi
Prof.
Manisalý ile bir sonraki günde ayrýca özel bir seminer de yapýldý.
Bu konferansý Türkische Kultur
e.V. Esslingen ve Föderation der Vereine türkischer Elternbeiräte in Württemberg
ile ortaklaþa düzenledik.
11.02.2004,
Linden-Museum Stuttgart
"Berlin – Ankara – Stuttgart"
Im Gespräch mit Edzard
Reuter (ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG)
Edzard Reuter über seine
2. Heimat |
Wenige Stuttgarter wissen,
dass Edzard Reuter, der ehemalige Vorstandsvorsitzende von Daimler-Benz,
seine Jugend während des Naziregimes in der Türkei verbracht hat. Verfolgt
durch die Nazis fand sein Vater Ernst Reuter, der spätere Oberbürgermeister
von Berlin, mit seiner Familie Aufnahme in der Türkei. Er arbeitete dort
im Wissenschaftsministerium und lehrte als Professor an der Universität
in Ankara. Edzard Reuter wird an diesem Abend im Gespräch mit Irene Schönberger,
der Co-Kuratorin der Ausstellung "Der lange Weg der Türken", über Erlebnisse
und Erinnerungen aus seiner Zeit in der Türkei erzählen. Wie sieht er mit
seiner "Migrations-Erfahrung" die Situation türkischer Migranten in Deutschland?
Über 200 Besucher im
ausverkauften Wanner-Saal
|
| Eine Kooperationsveranstaltung
von EATA Baden-Württemberg e.V. mit dem Deutsch-Türkischen
Forum Stuttgart e.V. und dem Linden-Museum
Stuttgart im Rahmenprogramm der Ausstellung "Der lange Weg der Türken
- 1500 Jahre türkische Kultur". |
|
07.02.2004,
Linden-Museum Stuttgart
"Das türkische Image
in Deutschland - Das deutsche Image in der Türkei"
Klischees und Vorurteile
im deutsch-türkischen Verhältnis
 |
Deutschland steht für Bier,
Gartenzwerge und wirtschaftliche Macht. Die Türkei wird gleichgesetzt mit
Döner, Billigurlaub, Goldketten und tiefer gelegten Mercedes. Was ist dran
an solchen Klischees? Deutschland hat das geringste Wirtschaftswachstum
in der EU. Und junge Türken in Deutschland etablieren sich als Unternehmer,
Ärzte oder Filmemacher. Verkehrte Welt? Es erwartet Sie ein Abend über
die Klischees und Vorurteile im deutsch-türkischen Verhältnis. |
| Auf dem Podium (v.l.n.r.):
Prof. Korfmann, Dr. Yýðýtgüden, Jale Yoldaþ, Baha Güngör, Türkiz Talay
und Thorsten Becker |
|
Begrüßung und Einführung
-
Kerim Arpad, EATA Baden-Württemberg
Impulsvortrag
Diskussion
. |
|
| Eine Kooperationsveranstaltung
von EATA Baden-Württemberg e.V. mit dem Deutsch-Türkischen
Forum Stuttgart e.V. und dem Linden-Museum
Stuttgart im Rahmenprogramm der Ausstellung "Der lange Weg der Türken
- 1500 Jahre türkische Kultur". |
|
29.01.2004,
Linden-Museum Stuttgart
"Die Türkei und Europa
in historischer Perspektive"
Politische, ökonomische
und kulturelle Berührungspunkte
Vortrag von Prof. Dr.
Fikret Adanir, Ruhr-Universität Bochum
 |
Eine gesamteuropäische Formierung
auf friedlichem Wege erscheint heute zum ersten Mal realisierbar. Damit
geht eine lebhafte Diskussion einher über die Identität, Definition und
Abgrenzung Europas. In welcher Beziehung steht die Türkei zu dieser Entwicklung?
Ist sie - wie viele in der Türkei hoffen und viele hierzulande zu befürchten
scheinen - fast schon in Europa angelangt? Oder liegt die Türkei angesichts
des sich zunehmend deutlicher abzeichnenden 'Kampfes der Kulturen' mehr
denn je außerhalb Europas? Der Vortrag wird versuchen, Antworten auf diese
Fragen zu geben. |
Eine Kooperationsveranstaltung
von EATA Baden-Württemberg e.V. mit dem Deutsch-Türkischen
Forum Stuttgart e.V. und dem Linden-Museum
Stuttgart im Rahmenprogramm der Ausstellung "Der lange Weg der Türken
- 1500 Jahre türkische Kultur".
Frühere
Veranstaltungen im Archiv
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